Besuch aus Japan

Besuch aus Japan 

Entdecke Stauden – Knöterich

im Spreewald

Der Japanischer Staudenknöterich ist mit einer Wuchs Höhe bis zu 30 Zentimeter pro Tag einigen Gärtnern über den Kopf gewachsen. seine art sich breit zu machen, brachte ihm seinen schlechten Ruf ein. Gerade an Wasserläufen vermehrt sich das japanische Kraut fast explosionsartig. Bis zu zwei Meter tief stecken die Wurzelballen in der Erde, schon ein Pflanz Teil reicht aus , um neue Triebe zu bilden.

hätte Philipp Franz von Siebhold  damals geahnt welche ungeahnte Ausbreitung dieses Gewächs hier in Europa vollzieht, der bayrische Arzt , Japan – und Natur – forscher, Botaniker, Ethnologe und leidenschaftliche Pflanzen – Sammler – hätte den Japanischen Knöterich vielleicht in seiner ursprünglichen Heimat China – Korea und Japan gelassen.

Philipp Franz von Siebhold war zu Lebzeiten oft zu Gast in Japan und wurde dort hoch verehrt.

Seit 1825 wurde die Zier- und Futterpflanze – Stauden Knöterich in Europa heimisch. Hier wurde die Pflanze gezielt angebaut. Die Idee den japanischen Stauden – Knöterich als Äsung Pflanze für Rotwild oder als Deckung – pflanze für Fasane zu nutzen erwies sich als Fehl – Gedanke.

Großzügige Verbreiter der Pflanze waren die Imker, die die üppige Blütenpracht bis in den späten Herbst als Bienen Weide zu nutzen wussten. Heute finden wir den Ostasiatischen Einwanderer im Spreewald auch vor.

Ein Blick in seine Vielseitigkeit!

Wie wäre es mit Marmelade?

Der Japanische Stauden Knöterich ist ein Verwandter vom Buchweizen – Ampfer – Rhabarber. Junge Triebe können wie Spargel verarbeitet werden. Wegen der leichten Rhabarber ähnlichen säure lohnt es sich auch hier zu experimentieren. In Asien wird er als Gemüse angebaut.

Ob als Chutney – Kompott – Konfitüre – gedünstetes Gemüse oder zu Sauerkraut verarbeitet – Bewahren durch Aufessen – mein Thema.

Als Energie Wunder spricht man auch- von der Energiepflanze der Zukunft – die lobenswerte Mengen an Biomasse produziert – – denn mehrmalige Ernte  auf kleinen Flächen – dazu selbst düngend und Schädlings frei …

Ein grünes Ass im Ärmel mit Heilkräften aus der Natur im Spreewald !

Der Japanische Stauden – Knöterich hilft gegen Rheuma und Asthma, ist ein harntreibendes Mittel – Anti -Aging – Wunder – wirkt leben verlängernd – vorbeugend gegen Herzinfarkt – Wund heilend – Fieber senkend – Blut reinigend .

Zur Bekämpfung von Hautkrankheiten dienen  Umschläge aus zerquetschten Blättern oder ein Brei aus Wurzelpulver. das bewirkt wahre Wunder.

Japanischer Stauden -Knöterich – dieses Geschöpf der Mutter Natur birgt so viele Begabungen – die wir entdecken müssen.

So überraschend kann Unkraut sein!

Peter Franke

Peter Franke

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